Mögliche Fragen …

… an mich selbst

  • Welche spürbaren Vorteile möchte ich durch die Behandlung erreichen?
  • Welche Nebenwirkungen befürchte ich? Wen kann ich darauf ansprechen?
  • Wie detailliert möchte ich über mögliche Nebenwirkungen informiert werden?
  • Welche Vernunftgründe sprechen für die empfohlene Behandlung?
  • Welche Vernunftgründe sprechen gegen die empfohlene Behandlung?
  • Was rät mir mein Bauchgefühl?
  • Was würde ich meiner Mutter/Vater oder beste Freundin/Freund empfehlen, wenn sie in dieser Lage wäre?
  • Welchen Anspruch habe ich an Lebensqualität? Was ist mir wichtig im Leben?
  • Was beschäftigt mich am meisten?
  • Welche Ängste, Hoffnungen und Befürchtungen habe ich?
  • Was will ich vom Arzt genau wissen?
  • Was möchte ich dem Arzt mitteilen, damit er weiß, wo ich innerlich stehe?
  • Wie detailliert möchte ich über mögliche Nebenwirkungen informiert werden?
  • Wie notiere ich mir Fragen, damit ich sie bei meinem nächsten Arztbesuch nicht vergesse?
  • Welche Person, der ich vertraue, kann mich zu einem Arztgespräch begleiten, damit wir Gesprächsergebnisse gemeinsam abwägen können?
  • Was hilft mir mich zu trauen nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstehe?
  • Wie gehe ich damit um, wenn ich das Gefühl habe, mich für meine Therapieentscheidung rechtfertigen zu müssen?

Für diese Zusammenstellung danken wir Martina Preisler, Psychoonkologin an der Charité.

ciuro – Mein Begleiter durch den Krebs.

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