Mögliche Fragen …

… an die Psychoonkologie

  • Möchte ich eine Zeit allein mit dem Verstorbenen sein und innehalten, wünsche ich mir einen Beistand?
  • Wem sollte noch ein Abschied am Sterbebett ermöglicht werden?
  • Möchte ich beim letzten Versorgen und Waschen des Körpers des Verstorbenen dabei sein oder mithelfen?
  • Wie kann ich mit belastenden Eindrücken und Bildern umgehen?
  • Ist es normal, dass ich trotzdem weiterarbeiten will?
  • Wie spreche ich mit den Kindern über den Tod?
  • Beginnt die Trauer immer erst mit dem Tod des geliebten Menschen?
  • Sind mein Trauergefühl und mein Umgang mit der Trauer normal?
  • Wann ist der Trauerprozess vorbei? Inwiefern wird er das jemals sein?
  • Ist es normal, dass die Gedanken des Trauernden völlig auf den Verstorbenen fixiert sind?
  • Warum kann es bei Trauernden zu Schuldgefühlen kommen?
  • Ich fühle mich schuldig – was kann ich tun?
  • Habe ich alles richtig gemacht?
  • Gab es da nicht etwas wichtiges, was ich übersehen habe? Hätte ich nicht besser…?
  • Inwiefern kann es vorkommen, dass jemand nach einem Todesfall auch Erleichterung verspürt?
  • Kann der Tod eines Menschen beim Hinterbliebenen Aggressionen auslösen?
  • Darf ich auch wütend auf den Verstorbenen sein, weil er mich allein gelassen hat?
  • Wie formuliere ich mein Beileid?

Für diese Zusammenstellung danken wir Martina Preisler, Psychoonkologin an der Charité.

ciuro – Mein Begleiter durch den Krebs.

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